Unsere Mitglieder
Sieben starke Partner
Die Mitglieder der Aktion Mensch setzen sich gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft ein
Die Lebensbedingungen von behinderten und benachteiligten Menschen nachhaltig zu verbessern - das ist den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege und dem ZDF wichtig. Aus diesem Grund haben sie 1964 die damalige Aktion Sorgenkind gegründet. Hintergrund war der Contergan-Skandal, der bundesweit auf das Schicksal von Menschen mit Behinderungen aufmerksam gemacht hatte.
Neue Denkansätze fördern
Gemeinsam geht es den Mitgliedsverbänden darum, Barrieren abzubauen und sich für mehr Gerechtigkeit einzusetzen. Als mittlerweile größte private Förderorganisation bietet die Aktion Mensch flächendeckende Unterstüzung - ob es um kleine, ehrenamtliche Initiativen oder groß angelegte Projekte geht. Bei der Entscheidung über die entsprechenden Anträge leisten die Mitglieder eine intensive fachliche Beratung. Dank ihrer umfassenden Erfahrung gelingt es, immer wieder neue Denkansätze und Modelle zu fördern. Gleichzeitig bringen die Mitglieder als Antragsteller auch selbst besonders erfolgversprechende Ansätze ein und tragen diese als Sprachrohr der Organisation in die Öffentlichkeit. Ziel ist dabei immer, eine Gesellschaft mitzugestalten, an der jeder Mensch nach seinen Möglichkeiten teilhaben kann.
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Prälat Dr. Peter Neher
Präsident des Deutschen Caritasverbands
"Gemeinsam mit der Aktion Mensch entwickeln wir unsere Projekte ständig weiter. So haben wir vielen behinderten Menschen mit zukunftsweisenden Modellen wie gemeindenahen Wohnformen neue Möglichkeiten eröffnet und Lebensbedingungen verbessert. Dafür sind die ideelle und die finanzielle Unterstützung der Aktion Mensch entscheidend."
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Markus Schächter
Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens
"Die Aktion Mensch ist Impulsgeber für gesellschaftliche Veränderungen. Gemeinsam mit dem ZDF hat sie sich in den Nachkriegsjahren erfolgreich dafür eingesetzt, das Thema Behinderung von vielen Tabus zu befreien. Heute leistet sie als größte deutsche Förderorganisation einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Engagement in Deutschland."
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Klaus-Dieter Karl Kottnik
Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland
"Die Aktion Mensch trägt dazu bei, grundlegende Prozesse anzustoßen und die Neuausrichtung großer Träger zu unterstützen. Dies bedeutet unter anderem, große Einrichtungen umzuwandeln und Menschen mit Behinderungen regionalisierte und gemeindenähere Wohnformen anzubieten."
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Dr. Ulrich Schneider
Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands
"Uns ist es wichtig, sozial benachteiligten und von Ausgrenzung bedrohten Menschen den Weg in die Gesellschaft zu bahnen. Dafür bauen wir auf die Aktion Mensch: Dank ihrer Förderung können unsere Mitgliedsorganisationen sich mit zahlreichen Initiativen für mehr Chancengleichheit einsetzen."
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Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg
Vizepräsidentin des Deutschen Roten Kreuzes
"Wir würden gerne noch mehr Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt integrieren. Deshalb engagieren wir uns für den Aufbau von Sozialbetrieben und die Integrationsförderung. Die Unterstützung der Aktion Mensch ist dabei ein wesentlicher Anreiz, die Entwicklungen auf diesem Gebiet voranzutreiben."
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Wolfgang Stadler
Bundesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt
"Ein Thema, das uns schon seit vielen Jahren beschäftigt, ist die Integration von Zuwanderern. Mit der Aktion Mensch setzen wir uns beispielsweise für Projekte ein, die Menschen mit Migrationshintergrund und ungeklärtem Aufenthaltsort aus dem gesellschaftlichen Abseits holen."
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Abraham Lehrer
Vorstandsvorsitzender der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
"Für uns ist die Integration der jüdischen Zuwanderer aus den osteuropäischen Ländern ein wichtiges Thema. In von der Aktion Mensch geförderten Projekten versuchen wir, unseren neuen Gemeindemitgliedern Perspektiven aufzuzeigen, wie moderne Behindertenhilfe aussehen kann."


