Finanzbericht
Erfolg in schwierigem Umfeld
2009 floss die höchste Fördersumme seit Bestehen
Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, sich für Kinder und Jugendliche einzusetzen: das sind Ziele, die für die Aktion Mensch auch 2009 wesentlich waren. Mit rund 178 Millionen Euro hat sie im vergangenen Jahr die höchste Summe für Förderung und Aufklärung in ihrer Geschichte vergeben. Gleichzeitig ist es ihr gelungen, den Umsatz stabil zu halten. Dabei waren die Rahmenbedingungen alles andere als einfach: So hat sich die weltweite Wirtschaftskrise auch auf den Lotteriemarkt ausgewirkt. Gleichzeitig ist der Vertrieb der Lose durch den am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Glücksspielstaatsvertrag erschwert worden. Seitdem ist es nicht mehr erlaubt, Lose über das Internet zu verkaufen.
Stabiler Umsatz
Trotz dieser schwierigen Entwicklungen hat die Aktion Mensch 2009 ihre Position behauptet. Der Umsatz lag mit 447,6 Millionen Euro um 3,6 Millionen Euro (-0,8 Prozent) unter dem Vorjahr. Eine wichtige Grundlage dafür sind Produkte wie das modulare 5 Sterne-Los oder das Xtra-Superlos. Allein im Dezember 2009 haben sich 4,9 Millionen Mitspieler an der Lotterie beteiligt und so die wirtschaftliche Grundlage für Förderung und Aufklärung gelegt. Auf dieser Seite berichtet die Aktion Mensch erstmals umfassend über ihr Engagement und legt detailliert Rechenschaft ab, wie sie ihre Einnahmen verwendet. Damit schafft sie größtmögliche Transparenz und informiert die Öffentlichkeit umfassend.
2009 auf einen Blick
Die wichtigsten Zahlen des Geschäftsjahrs
| 2009 | 2008 | |
| Eigenkapital | 87.840 | 85.126 |
| davon freie Rücklage | 50.062 | 40.063 |
| davon Betriebsmittelrücklage | 8.344 | 6.999 |
| davon zweckgebundene Rücklagen | 29.434 | 38.064 |
| Gesamtumsatz | 447.595 | 451.216 |
| davon 500.000 Euro Jahreslose | 47.871 | 50.494 |
| davon Superlose | 236.429 | 284.932 |
| davon 5 Sterne-Lose | 163.295 | 115.790 |
| amtlich ausgespielte Gewinne | 134.278 | 135.365 |
| gezahlte Lotteriesteuer | 74.599 | 75.203 |
| Zweckertrag | 160.877 | 160.077 |
| davon Verteilung in die Förderung des laufenden Jahres | 133.776 | 151.732 |
| zusätzliche Verteilung aus Rückflüssen | 12.769 | 12.485 |
| zusätzliche Verteilung aus Rücklagen | 31.357 | 9.725 |
| 177.902 | 173.942 | |
| Mittelverwendung Förderung und Aufklärung | 177.902 | 173.942 |
| davon für die Stiftung Deutsche Behindertenhilfe | 9.237 | 9.030 |
Mit 166 Millionen Euro an Fördermitteln und 12 Millionen Euro für Aufklärungsprojekte hat die Aktion Mensch 2009 die höchste Fördersumme in ihrer Geschichte vergeben. Die wirtschaftliche Grundlage dafür haben die an der Lotterie beteiligten Mitspieler gelegt. Fast 448 Millionen Euro kamen als Gesamtumsatz der Soziallotterie zusammen. Das ist auch vielen Loskäufern zugutegekommen. Die Aktion Mensch hat mit 134 Millionen Euro 30 Prozent ihrer Lotterie-Erlöse als Gewinne ausgezahlt.
Erläuterung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1. Allgemeine Grundsätze
Der Jahresabschluss der Aktion Mensch wurde in entsprechender Anwendung der für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Außerdem wurde der Jahresabschluss einer freiwilligen Prüfung durch die TREUGENO GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unterzogen. Für den Jahresabschluss hat der Verein einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk mit Datum vom 15. März 2010 erhalten.
2. Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten bewertet, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Diese werden linear vorgenommen.
3. Umlaufvermögen
Die Bewertung erfolgt nach strengem Niederstwertprinzip. Wertpapiere des Umlaufvermögens, die über ihren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag ausgewiesen werden, bestehen nicht. Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt.
4. Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind nach dem Vorsichtsprinzip für alle zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet.
5. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
| Stand 31.12.09 | Stand 31.12.08 | |
A. Anlagevermögen |
||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 8.355 | 11.119 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 2.423 | 2.464 |
| Immaterielle Vermögensgegenstände gesamt | 10.778 | 13.583 |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Mietereinbauten | 1.960 | 2.550 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.029 | 1.647 |
| Sachanlagen gesamt | 2.989 | 4.197 |
| Anlagevermögen gesamt | 13.767 | 17.780 |
B. Umlaufvermögen |
||
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 22 | 0 |
| 2. Sonstige Vermögensgegenstände | 11.240 | 2.055 |
| Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände gesamt | 11.262 | 2.055 |
| II. Wertpapiere | ||
| 1. Sonstige Wertpapiere | 170.662 | 161.433 |
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 173.219 | 182.996 |
| Umlaufvermögen gesamt | 355.143 | 346.484 |
C. Rechnungsabgrenzungsposten |
6.251 | 7.853 |
Aktiva |
375.161 | 372.117 |
| Stand 31.12.09 | Stand 31.12.08 | |
A. Eigenkapital |
||
| I. Rücklagen | 87.840 | 85.126 |
| II. Ergebnisvortrag | 0 | 0 |
| Eigenkapital gesamt | 87.840 | 85.126 |
B. Rückstellungen |
||
| 1. Sonstige Rückstellungen | 4.071 | 2.446 |
C. Verbindlichkeiten |
||
| 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 2.930 | 7.753 |
| 2. Verbindlichkeiten aus eingezahltem Spielkapital | 60.587 | 63.077 |
| 3. Verbindlichkeiten aus gewährten Zuschüssen | 189.035 | 180.876 |
| 4. Verbindlichkeiten aus Gewinnauszahlungen | 17.398 | 19.605 |
| 5. Sonstige Verbindlichkeiten | 13.300 | 13.234 |
| Verbindlichkeiten gesamt | 283.250 | 284.545 |
Passiva |
375.161 | 372.117 |
Erläuterung zur Bilanz
AKTIVA
1. Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Aufgliederung der Jahresabschreibung nach einzelnen Posten sind aus dem angeschlossenen Anlagespiegel ersichtlich.
2. Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige VermögensgegenständeBei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich im Wesentlichen um ein darin erstmals enthaltenes Schuldscheindarlehen mit 10.000 T € sowie um Zinsabgrenzungen und Dividendenansprüche für das Geschäftsjahr 2009. Die Restlaufzeit beträgt mit Ausnahme des Schuldscheindarlehens (Anschaffung 1.10.2009; Fälligkeit 6.10.2014) nicht mehr als ein Jahr. Es gibt keine Vermögensgegenstände in größerem Umfang, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen.
WertpapiereDer Ansatz der Wertpapiere mit 170.662 T € (im Vorjahr: 161.433 T €) ist unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips erfolgt. Zum Bilanzstichtag sind in den Wertansätzen insgesamt "Stille Reserven" in Höhe von ca. 8.358 T € (im Vorjahr: 6.788 T €) enthalten.
Die Aktion Mensch hat am 31.12.2009 über Vermögensanlagen in Höhe von 353.881 T € verfügt. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um bereits zugesagte, jedoch noch nicht abgerufene Fördermittel. Deshalb erfolgt die Vermögensanlage nach klaren Richtlinien. Diese räumen dem Vermögenserhalt oberste Priorität ein und zielen gleichzeitig darauf ab, die Rendite bei begrenztem Risiko zu optimieren. Dabei werden die Vermögensanlagen möglichst unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit angelegt. Das bedeutet, die Aktion Mensch legt großen Wert darauf, ökonomische, ökologische und soziale Kriterien zu berücksichtigen.
Zum Jahresende war rund die Hälfte des Vermögens in kurzfristige Anlagen wie Tages- oder Festgelder angelegt. Anleihen machten rund 35 Prozent des Vermögens aus, die Aktienquote betrug 8 Prozent. Die Gesamtrendite lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 2,6 Prozent p.a.
Kassenbestand, Guthaben bei KreditinstitutenIn dem Wertansatz von 173.219 T € (im Vorjahr: 182.996 T €) sind Guthabenkonten in laufender Rechnung mit 39.794 T € (im Vorjahr: 43.025 T €) enthalten, Festgeldkonten mit insgesamt 133.420 T € (im Vorjahr: 139.965 T €) und Kassenbestände in Höhe von 6 T € (im Vorjahr: 6 T €).
PASSIVA
1. Eigenkapital
Das Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag 87.840 T € (im Vorjahr: 85.126 T €). Darin enthalten sind nach den steuerlichen Vorschriften klassifizierte "Freie Rücklagen" in Höhe von 50.062 T €, eine "Betriebsmittelrücklage" in Höhe von 8.344 T € sowie "Zweckrücklagen" in Höhe von 29.433 T €.
2. Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen umfassen alle bis zur Bilanzaufstellung bekannten ungewissen Verbindlichkeiten, Risiken und rückständigen Aufwendungen, soweit sie das abgelaufene Wirtschaftsjahr betreffen. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von 4.071 T € setzen sich wie folgt zusammen:
| (in T €) | |
| Personal | 2.042 |
| Aufbewahrung Geschäftsunterlagen | 561 |
| Sonstige Rückstellungen | 1.468 |
3. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2.930 T € umfassen Leistungsverpflichtungen der Aktion Mensch aus dem laufenden Bezug von Gütern und Dienstleistungen. Die Verbindlichkeiten aus eingezahltem Spielkapital in Höhe von 60.587 T € umfassen die Einnahmen aus Losen, die an Ausspielungen des Folgejahres spielberechtigt teilnehmen. Die Verbindlichkeiten aus gewährten Zuschüssen in Höhe von 189.035 T € umfassen die konkreten Verpflichtungen der Aktion Mensch aus den gegenüber den Antragstellern bewilligten Förderungen. Auszahlungen hieraus erfolgen in Abhängigkeit der einzelnen Maßnahme unter Beachtung des Vorliegens der jeweiligen Auszahlungsvoraussetzungen. Diese sind von den Antragstellern gegenüber der Aktion Mensch nachzuweisen. Die Verbindlichkeiten aus Gewinnauszahlungen in Höhe von 17.398 T € betreffen die Ansprüche der ausgelosten Gewinner gegen die Aktion Mensch. Unter den "Sonstigen Verbindlichkeiten" in Höhe von 13.300 T € ist mit 7.720 T € überwiegend die noch abzuführende Lotteriesteuer 12/2009 enthalten. Ein Ausgleich erfolgte bis Februar 2010. Insgesamt enthalten die "Sonstigen Verbindlichkeiten" solche aus Steuern in Höhe von 7.752 T € (im Vorjahr: 7.939 T €).
Die Verbindlichkeiten haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Mittelabfluss ist abhängig vom tatsächlichen Projektfortschritt.
Verbindlichkeiten in größerem Umfang, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen, bestehen nicht.
| per 31.12.09 | per 31.12.08 | |
| 1. Umsatzerlöse der Lotterie | 447.595 | 451.216 |
| 2. Übrige Erträge | 19.800 | 17.155 |
| 3. Unmittelbare Auszahlungen aus dem vereinnahmten Spielkapital | ||
| a) Amtlich ausgespielte Gewinne | 134.278 | 135.365 |
| b) Abgeführte Lotteriesteuer | 74.599 | 75.203 |
| c) Aufwand der Lotterieabwicklung | 2.726 | 2.911 |
| Unmittelbare Auszahlungen aus dem vereinnahmten Spielkapital gesamt | 211.603 | 213.479 |
| 4. Personalaufwand | 14.528 | 12.556 |
| 5. Abschreibungen | 6.350 | 7.139 |
| 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 60.340 | 64.232 |
| 7. Weitere Mittel des Vereins | ||
| a) Finanzergebnis | 6.042 | 6.242 |
| 8. Zwischensumme | 180.616 | 177.207 |
| 9. Mittelverwendung zur Förderung und Aufklärung | ||
| a) Förderung | 166.102 | 163.370 |
| b) Aufklärung | 11.800 | 10.573 |
| Mittelverwendung für Förderung und Aufklärung gesamt | 177.902 | 173.943 |
| 10. Jahresüberschuss | 2.714 | 3.264 |
| 11. Entnahmen aus Rücklagen | 38.418 | 20.634 |
| 12. Einstellung in Rücklagen | 41.132 | 23.898 |
13. Ergebnisvortrag |
0 | 0 |
Erläuterungen zur Gewinn-und-Verlust-Rechnung
1. Umsatzerlöse der Lotterie
Die Umsatzerlöse der Lotterie in Höhe von 447.595 T € (im Vorjahr: 451.216 T €) umfassen das eingesetzte Spielkapital. Die Umsätze gliedern sich wie folgt:
| 2009 (in T €) | Vorjahr (in T €) | |
| 500.000 Euro Jahreslose | 47.871 | 50.494 |
| Superlose | 236.429 | 284.932 |
| 5 Sterne-Lose | 163.295 | 115.790 |
2. Übrige Erträge
Die übrigen Erträge setzen sich überwiegend zusammen aus Rückflüssen bewilligter, aber nicht abgerufener Fördermittel. Darüber hinaus weist die Aktion Mensch Spenden- und Nachlasserträge in Höhe von 1.629 T € unter den übrigen Erträgen aus.
3. Unmittelbare Auszahlungen aus dem vereinnahmten Spielkapital
Diese unmittelbaren Auszahlungen aus dem vereinnahmten Spielkapital setzen sich im Wesentlichen wie folgt zusammen:
| 2009 (in T €) | Vorjahr (in T €) | |
| Amtlich ausgespielte Gewinne | 134.278 | 135.365 |
| Lotteriesteuer | 74.599 | 75.203 |
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 60.340 T € umfassen folgende Posten:
| 2009 (in T €) | Vorjahr (in T €) | |
| a) Marketing und Kommunikation | 43.619 | 50.126 |
| b) Raumkosten | 2.568 | 2.425 |
| c) Wartungen, Reparaturen, Instandhaltungen, EDV-Pflege | 10.143 | 7.818 |
| d) Sonstiger Aufwand | 4.010 | 3.863 |
a) Marketing und Kommunikation
Der Aufwand des Vorjahres war im Wesentlichen bedingt durch die Produkteinführung des 5 Sterne-Loses deutlich höher. Darüber hinaus wurden im Geschäftsjahr 2009 Kostensenkungen realisiert.
b) Raumkosten
Die Raumkosten stiegen im Berichtsjahr moderat und enthalten nahezu ausschließlich die angemieteten Geschäftsräume.
c) Wartungen, Reparaturen, Instandhaltungen, EDV-Pflege
Dass die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2.325 T € gestiegen sind, liegt im Wesentlichen an den höheren EDV-Kosten aufgrund von Entwicklungsprojekten.
d) Sonstiger Aufwand
Der sonstige betriebliche Aufwand setzt sich aus verschiedenen Posten zusammen. Dazu gehören Porto, Telefon, Bürobedarf, Rechtsberatungskosten, Reisekosten, Bewirtungskosten und sonstige Kosten.
Sonstige Angaben
Anzahl der Arbeitnehmer zum 31.12.2009
Durchschnittlich waren im Geschäftsjahr 2009 insgesamt rund 220 Vollzeitstellen (im Vorjahr: 210) bei der Aktion Mensch besetzt. Bei den durchschnittlich 244 Mitarbeitern (Vorjahr: 223) handelt es sich ausschließlich um Angestellte. 23 Prozent von ihnen arbeiten in Teilzeit.
Der Personalaufwand hat insgesamt 14.528 T € (im Vorjahr: 12.556 T €) betragen.
Der Anstieg der Personalkosten im Verhältnis zum Vorjahr resultiert aus Tarifanpassungen, Umstrukturierung und Neueinstellungen qualifizierter Mitarbeiter.
Im Jahr 2009 waren bei der Aktion Mensch, genauso wie im Vorjahr, 12 Prozent der Mitarbeiter schwerbehindert.
| Anschaffungs- oder Herstellungskosten | |||||
| Stand 31.12.08 | Zugänge 2009 | Umbuchungen 2009 | Abgänge 2009 | Stand 31.12.09 | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| 1. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte u. ähnliche Rechte | 26.849 | 588 | 1.481 | 0 | 28.918 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 2.464 | 1.440 | -1.481 | 0 | 2.423 |
| 29.313 | 2.028 | 0 | 0 | 31.341 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Mietereinbauten | 5.036 | 18 | 0 | 0 | 5.054 |
| 2. Andere Anlagen | 13.446 | 292 | 0 | 170 | 13.568 |
| 18.482 | 310 | 0 | 170 | 18.622 | |
| Gesamt | 47.795 | 2.338 | 0 | 170 | 49.963 |
| Abschreibungen | Nettowerte | |||||
| Stand 31.12.08 | Zugänge 2009 | Abgänge 2009 | Stand 31.12.09 | Stand 31.12.09 | Stand 31.12.08 | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||||
| 1. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte u. ähnliche Rechte | 15.730 | 4.833 | 0 | 20.563 | 8.355 | 11.119 |
| 2. Geleistete Anzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 2.423 | 2.464 |
| 15.730 | 4.833 | 0 | 20.563 | 10.778 | 13.583 | |
| II. Sachanlagen | ||||||
| 1. Mietereinbauten | 2.486 | 608 | 0 | 3.094 | 1.960 | 2.550 |
| 2. Andere Anlagen | 11.799 | 909 | 169 | 12.539 | 1.029 | 1.647 |
| 14.285 | 1.517 | 169 | 15.633 | 2.989 | 4.197 | |
| Gesamt | 30.015 | 6.350 | 169 | 36.196 | 13.767 | 17.780 |
Der Jahresabschluss ist entsprechend den handelsrechtlichen Grundsätzen durch die TREUGENO GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kassel, geprüft. Unter dem Datum vom 15. März 2010 wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
gez.
Dipl.-Oec. Stephan Rosinski
Wirtschaftsprüfer


